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Kohlenhydrate liefern die Grundenergie für den Körper. Einfache Kohlenhydrate, wie Zucker, werden sofort in Energie umgewandelt, enthalten jedoch keine essentielle Nähstoffe. Komplexe Kohlenhydrate sind in Brot, Pasta, Reis, Kartoffeln, Getreide und Hülsenfrüchten enthalten. Sie geben die Energie langsamer ab und enthalten auch Fasern, Vitamine und Mineralien. Vollkornprodukte enthalten mehr wertgebende Stoffe als raffinierte Produkte. Sie werden langsamer verdaut und liefern während längerer Zeit Energie.

Kohlenhydrate, Fette und Proteine versorgen den Körper mit Energie. Proteine sind in erster Linie für Wachstum, Pflege und Reparatur von Körpergewebe zuständig, und nicht unbedingt für die Energieversorgung. Proteine sind als Energiespender nicht effizient, aufwändig, und können später im Leben zu Leber- und Nierenproblemen führen. Kohlenhydrate und Fette sollten die Energiequellen sein, die Brennstoff für alle Arten von Aktivitäten des Körper liefern.

Nahrungsmittel, die reich an Kohlenhydraten sind, sind die besten Antriebsquellen für Sportler. Sporternährungsfachleute empfehlen ungefähr 55 bis 65 Prozent der Kalorien mittels Kohlenhydraten einzunehmen. Komplexe Kohlenhydrate wie Stärke sollten den Hauptanteil der Kohlenhydrat-Antriebsstoffe darstellen. Nahrungsmittel, die viel Stärke enthalten, sind zum Beispiel Brot, Getreide, Pasta, stärkehaltige Gemüsearten wie Mais und Kartoffeln sowie getrocknete Bohnen und Erbsen. Auch Früchte sind ausgezeichnete Kohlenhydrat-Lieferanten, und daher es ist wichtig, möglichst viele zu essen. Nebst der Energieversorgung liefern kohlenhydratreiche Nahrungsmittel, wie Korn- und Getreideprodukte, Früchte, Gemüse und Hülsenfrüchte, auch wertvolle Faserstoffe, und viele enthalten eine Fülle von Vitaminen und Mineralstoffen und secondär Pflanzenstoffen.

Kohlenhydrate sind für die Energieversorgung an Sportanlässen von grundlegender Bedeutung. Bei kurzdauernden, hochintensiven Sportarten wie z.B. Sprinten, Hochspringen oder Weitspringen liefern Kohlehydrate 100 Prozent der Energie. Bei Ausdauersportarten sind Kohlenhydrate zusammen mit Fetten die Energielieferanten.
Der Körper speichert eine begrenzte Menge von Kohlenhydraten als Glykogen. Durch physisches Training und eine Diät, die reich an komplexen Kohlehydraten ist, können Athleten mehr Glykogen speichern und diese begrenzte Menge sparsam nutzen. Die durch Speicherung von Glykogen verfügbare Energiemenge beträgt ungefähr 1800 - 2000 Kalorien. Wenn die Speicher zur Neige gehen, werden die Athleten müde, und ihre Leistungsfähigkeit sinkt.

Die Kohlenhydrat-Zufuhr (auch Glykogen-Zufuhr genannt) ist eine Technik, die für Ausdauersportler wie Marathonläufer, Biathleten und Triathlethen Nutzen bringen kann. Obwohl die ursprüngliche Methode der Kohlenhydrat-Zufuhr nachteilige Wirkungen hatte, bietet eine moderne, überarbeitete Version dieser Methode gute Ergebnisse. Diese Methode bringt aber nur Vorteile für Athleten, deren Trainings- oder Wettbewerbszeit mehr als 90 aufeinanderfolgende Minuten beträgt.

Eine modifizierte Kohlenhydrat-Zufuhr erlaubt den Athleten, ihre normale hohe Kohlenhydrattrainingsdiät beizubehalten. In den drei letzten Tagen vor dem Wettkampf erhöhen die Athleten ihre tägliche Kohlenhydrat-Zufuhr auf 525-550 Gramm Kohlenhydrate oder 65 Prozent Kalorien aus Kohlenhydraten, je nach dem, was höher ist. Dieser letzte Kohlenhydratstoss steigert die Glykogenspeicherung im Körper. Die Einnahme von mehr als 500 bis 600 Gramm Kohlenhydraten pro Tag trägt nicht wesentlich zur Steigerung des Muskelglykogenspeichers oder der athletischen Leistung bei.

Kohlenhydrate während und nach Sportanlässen: Wenn Sportanlässe mehr als 60 Minuten dauern, ist es für die Sportler vorteilhaft, während der Ausübung ihrer Sportart Kohlenhydrate zu sich zu nehmen. Der zusätzliche Antriebstoff hilft, ihre Kampfkraft länger aufrechtzuerhalten. Schwach gesüsste Getränke, die weniger als 24 Gramm Kohlenhydrate auf 1 Tasse (ca. 230 g) enthalten, sind dafür geeignet. Ernährungsberater empfehlen 50-60 Gramm Kohlenhydrate pro Stunde, um die Sportler bis zum Ende von Ausdaueranlässen mit Energie zu versorgen. Verdünnte Fruchtsäfte (ein Teil Fruchtsaft auf einen Teil Wasser) oder bestimmte Sportgetränke sind für Ausdauersportler nützlich. Nach dem Training oder dem Wettkampf ist es wichtig, komplexe, kohlenhydratreiche Nahrungsmittel   so rasch wie möglich zuzuführen. Sobald ihre Kohlenhydratspeicher nachgefüllt sind, können die Athleten mit ihrer normalen kohlenhydratreichen Trainingsdiät weiterfahren. Während des Trainings oder Wettkampfes werden die Glykogenspeicher für die Energieversorgung verwendet und müssen wieder aufgefüllt werden.

Proteine kommen in Fleisch, Geflügel, Fisch, Eiern, Nüssen, Hülsenfrüchten und Bohnen vor. Sie sind wesentlich für Wachstum, Gesundheit und Reparatur von Zellen. Wenn zuviele Proteine eingenommen werden, werden diese Proteine in Fett umgewandelt. Für eine ausgeglichene Ernährungsweise empfehlen Ernährungsexperten, dass Proteine, die den Körper mit Aminosäuren versorgen, ca. 10-12% der Kalorien liefern sollen. Der Bedarf an Proteinen wird jedoch durch Alter, Gewicht, Gesundheitszustand und andere Faktoren beeinflusst. Durchschnittlich benötigt ein normaler Erwachsener ca. 0.8 Gramm Protein pro Kilo Körpergewicht aber maximal 2 Gramm Protein pro Kilo Körpergewicht und Tag. Eine angemessene Proteineinnahme für gesunde Erwachsene kann so niedrig wie 45-65 Gramm pro Tag angesetzt werden. Es gibt Sportler, die einen einen höheren Bedarf an Aminosäuren haben.

Fette leisten einen wichtigen Beitrag für die Gesundheit. Sie isolieren den Körper, polstern lebenswichtige Organe und können auch in Energie umgewandelt werden. Fette sind für den Aufbau neuer Zellen und eine normale Entwicklung von Gehirn- und Nervenfunktionen erforderlich.
Es gibt drei Arten von Fettsäuren: gesättigte, einfach-ungesättigte und mehrfach-ungesättigte Fettsäuren. Die meisten fettenthaltenden Nahrungsmittel umfassen alle drei Arten. Es gibt zwei Arten von essentiellen Fettsäuren, nämlich die Omega 3 und 6 Fettsäuren, die der Körper nicht selber herstellen kann und die daher aus Nahrungsmitteln aufgenommen werden müssen.
Essentielle Fettsäuren sind wichtig für die Energieproduktion, den Zellbau, den Transport von Sauerstoff, die Blutgerinnung sowie für die Herstellung von extrem aktiven, hormonähnlichen Substanzen, die Prostaglandine genannt werden.

Fette sind nützlich für den Körper. Unsere Muskeln arbeiten, weil das zwischen den Muskelfasern abgelagerte Fett als ständige Energiereserve wirkt. Wenn übermässig viel gesättigte Fettsäuren gegessen wird, kann es geschehen, dass abnormal hohe Mengen Cholesterin im ganzen Körper gelagert werden, was zu Arteriosklerose beitragen kann. Wenn mehr Kalorien eingenommen werden, als der Körper benötigt, nimmt der Körper an Gewicht zu und Verdauung sowie Nahrungsaufnahme werden verlangsamt, was zu Verdauungsstörungen führen kann.
Fette sind die zweite wichtige Antriebsquelle. Sie haben ca. doppelt so viele Kalorien wie die gleiche Menge von Kohlenhydraten. Aerobisches Training erhöht die Fähigkeit des Körpers, Fett als Energiequelle zu verwenden, so dass Glykogen gespart werden kann. Fett kann jedoch nicht ausschliesslich als Energiequelle verwendet werden. Einige Kohlenhydrate sollten immer als Energiequelle verfügbar sein, auch bei den besttrainierten Sportlern.

Der Anteil an gespeichertem Körperfett ist von Sportler zu Sportler verschieden. Gespeichertes Körperfett wird auch bei einer relativ schlanken Person eine gute Energiequelle darstellen.
Da das gespeicherte Körperfett zur Versorgung mit zusätzlicher Energie aus Fett mehr als ausreicht, ist es nicht nötig, dass man durch die Nahrungsaufnahme zusätzliches Fett einnimmt. Eine relativ fettarme Diät (wobei maxi. 30 Prozent der gesamthaft aufgenommen Kalorien aus Fett stammen sollen) wird die Leistung nicht einschränken und fördert eine Essweise, die während des ganzen Lebens Vorteile bringen wird.

Vitamine und Mineralien sind wesentlich für die Gesundheit
Stärkung des Immunsystems und Kampf gegen Infektionen:  Das Immunsystem benötigt bestimmte Vitamine und Mineralien zur Herstellung von besonderen Blutzellen, die spezifische Eindringlinge zerstören. Die Vitamine A, C, E sowie die B-Gruppe sind sehr wichtig. Zudem ist Vitamin C grundlegend für das Funktionieren des Immunsystems. VItamin C besitzt antivirale und antibakterielle Eigenschaften und ist gleichzeitig ein natürliches Antihistamin. Essentielle Fettesäuren verringern Entzündungen und Infektionen.
Energieaufnahme aus der Nahrung: Die Vitamine B, C sowie die Mineralien Eisen, Kupfer und Magnesium werden für die Herstellung von Hormonen benötigt, die für die Weiterleitung von Nervenimpulsen und die optimale Nutzung von Energie verantwortlich sind.

Gewichtskontrolle: Die Erhaltung eines gesunden Körpergewichts hängt von der Fähigkeit einer Person ab, Fett zu verbrennen und Glukose in Energie zu verwandeln sowie Relation Zuffffuhr und Bedarf muss stimmen. Die Vitamine B und C sind zusammen mit den Mineralstoffen Eisen und Chrom für die Umwandlung von Glukose in Energie und für den Transport in die Zellen wesentlich.

Hormonelles Gleichgewicht: Hormone sind wirksame chemische Botenstoffe, die in verschiedenen Drüsen im Körper produziert werden und durch das Blut in verschiedene Teile des Körpers getragen werden, wo sie bestimmte Auswirkungen haben. Ein gutes Beispiel dafür ist Insulin, das in der Bauchspeicheldrüse hergestellt wird und den Blutzuckerspiegel reguliert, oder Adrenalin, das in den Nebennieren produziert wird und die Reaktion des Körpers auf Stress koordiniert.
Die Produktion und Wirkungsweise von Hormonen hängt von den Vitaminen B3, B6 sowie von Biotin, Magnesium and Zink ab. Essentielle Fettsäuren sind daher eine grundlegende Voraussetzung für die Hormonproduktion.

Ein gesundes Herz:  Herzkrankheiten werden durch Blutgerinnsel, Arterienverhärtung und Arterienverengung hervorgerufen, verursacht  durch durch Ablagerung von Fetten und erhöhten Blutdruck. Vitamin C wird bei der Herstellung von Kollagen verwendet und sorgt dafür, dass die Arterien elastisch bleiben. Kollagen ist die Substanz, die die Zellen miteinander verbindet. Wenn mehr Magnesium, Kalium und Kalzium und weniger Sodium (Salz) eingenommen wird, der Blutdruck kann sinken dadurch, dass die Blutgefässe entspannt werden. Vitamin E und Omega-3 Fischöle verdünnen das Blut und verringern so die Wahrscheinlichkeit der Bildung von Blutgerinnseln. Fischöle helfen auch, den Cholesterinspiegel zu senken (Blutfette).

Verdauung: Wenn die Nahrungsmittel nicht richtig verarbeitet oder aufgenommen werden, kann dies eine Irritation der Magen- oder Darmschleimhaut bewirken, die zur Folge hat, dass die Schleimhaut durchlässig wird. Nahrungsmoleküle und Toxine (teilweise verdaute Proteine) gehen dann in den Blutkreislauf über. Vitamin B6 und Zink sind nötig, um Verdauungsenzyme zu produzieren, während Kalzium und Magnesium dazu beitragen, übermässige Magensäure zu verringern.
Starke Knochen und kräftige Muskeln: Die Knochen benötigen genügend grosse Mengen von Kalzium und  Magnesium. Vitamin D kontrolliert die Kalziumaufnahme und wird dabei von Bor unterstützt. Vitamin C ist nötig für die Herstellung von Kollagen. Zur Verbesserung der athletischen Leistung sind die Vitamine A, C und E wichtig, da sie den Körper bei der Entgiftung von Stoffwechsel-Nebenprodukten unterstützen und die Sauerstoffaufnahme in den Zellen erhöhen.

Mentale Gesundheit: Von mehreren Ernährungsfaktoren ist bekannt, dass sie Stimmungen (z.B. Serotonin) und mentale Funktionen beeinflussen können. Das Gehirn braucht Glukose, das Endprodukt des Kohlenhydratstoffwechsels, um richtig zu funktionieren. Die Fähigkeit des Körpers, Glukose zu verwenden, hängt jedoch von mehreren Vitaminen und Mineralien ab - den Vitaminen B3 und B6, Chrom, Mangan und Zink.

Gutes Aussehen:  Ein gesundes Aussehen der Haut hängt von der Elastizität der Haut ab, die wiederum auf dem Kollagen beruht. Es braucht Vitamin C, um Kollagen herzustellen und auch um freie Radikale zu neutralisieren, die die Haut schädigen und Falten verursachen. Vitamin A ist wichtig für eine glatte und geschmeidige Haut, Vitamin E schützt die Hautzellen vor Schaden und stimuliert die Heilung der Haut. Zink regeneriert die Hautzellen, und die essentiellen Fettsäuren sorgen dafür, dass die Haut nicht austrocknet. Antioxidianten, in grösseren Mengen eingenommen, neutralisieren auch die freien Radikale - dies bewirken Vitamin A, C und E sowie die Spurenelemente Selenium, Zink, Mangan und Kupfer.

Die Vitamine werden in zwei Gruppen aufgeteilt – fettlösliche (A,D,E und K) und wasser-lösliche (die B-Gruppe und C).
Mineralstoffe werden ebenfalls in zwei Gruppen aufgeteilt – Hauptmineralstoffe (Kalzium, Magnesium, Kalium, Sodium und Phosphor), weil wir davon verhältnismässig grosse Mengen benötigen, und Spurenelemente (z.B. Kupfer, Chrom und Zink), von denen nur winzige Mengen erforderlich sind.
Vitamine sind organische Verbindungen, die in kleinen Mengen für normale Stoffwechselfunktionen im Körper erforderlich sind. Diese organischen Verbindungen sind  lebensnotwendig, aber sie können nicht im Körper hergestellt werden und müssen durch die Aufnahme von Nahrungsmitteln zugeführt werden.
Die Vitamine selbst können vom Körper nicht in Energie umgewandelt werden, sie sind aber für den Prozess der Energieproduktion nötig. Der Körper kann die Vitamine, wie sie in Nahrungsmitteln vorkommen, nicht nutzen. Die Vitamine müssen zuerst in Form der entsprechenden Koenzyme oder Kofaktoren umgewandelt werden.

Die Vitamin B-Gruppe ist verantwortlich für den Energiestoffwechsel. Sie umfasst Thiamin (B1), Riboflavin (B2), Niacin (B3), Pantothensäure, Biotin,  Pyridoxine (B6) and Cobalamin (B12).
B-Vitamine sind als verschiedene Koenzyme im Körper tätig, die auf den Stoffwechsel der Nährstofffaktoren Protein, Kohlenhydrate und Fett im Körper Auswirkungen haben. Diese Vitamin-B Koenzyme wandeln die Makro-Nährstoffe in verschiedene andere Formen um, um Energie freizugeben, Gewebe zu regenerieren oder metabolische Kontrollfaktoren zu produzieren (Hormone und Enzyme).

Das Immunsystem beruht auf T-Zellen, die den Informationsaustausch zwischen den Zellen ermöglichen. Die T-Zellen ihrerseits sind von den Prostaglandinen (PG) abhängig.
Es gibt 50 Arten von PG im Körper und sie sind abhängig von essentiellen Fettsäuren. (EF).  Die EF müssen von aussen (durch Nahrungsaufnahme) aufgenommen werden, da sie im Körper selbst nicht hergestellt werden können. Die EF sind hier von bestimmten Vitaminen und Mineralien abhängig.
Ohne Vitamine und Mineralien wiederum kann der Fett überhaupt kein Stoffwechsel  stattfinden - dies gilt auch für die Enzyme, die von unserem Körper produzierten Proteine. Jeder Schritt in chemischen Stoffwechselreaktionen benötigt Unterstützung durch Vitamine und Mineralien.
Um ihre Aufgaben auszuführen, verbinden sich Enzyme meist mit einem essentiellen mineralischen Diener (Kofaktor), den wir unseren Nahrungsmitteln entnehmen. Die meisten der an der Energieproduktion beteiligten Enzyme benötigen Magnesium zur Durchführung ihrer Aufgaben. Andere Enzyme brauchen Zink, Kupfer und Eisen. Auch Enzyme benötigen zum Funktionieren Vitamine (B3, B6, C).
EF können durch die Vitamine A, B6, C and E sowie Magnesium, Zink, Kupfer und Selenium aufgenommen werden – diese sind in Meeresfrüchten, Nüssen, Samen, Bohnen und frischem Gemüse enthalten.
Choline wird für den Fettstoffwechsel benötigt und kann aus Eiern oder anderen Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs aufgenommen werden. Dennoch sollte von der Einnahme grosser Mengen von Milchprodukten oder rotem Fleisch, die eine grosse Menge von PG2 enthalten, abgesehen werden (PG2 werden als 'schlechte Prostaglandine angesehen).

Erhöhte Aktivität aufgrund der Teilnahme an Workouts, Trainings or Wettkämpfen  macht eine erhöhte Energieaufnahme erforderlich. Ein Diätplan, der die effizientesten Energiequellen umfasst, wird am ehesten zum sportlichen Erfolg beitragen. Eine Diät, die die Einnahme von komplexen Kohlenhydraten und Proteinen in grossen Mengen vorschreibt, ist einer der besten Wege zum Erfolg.

Verschiedene Faktoren beeinflussen die Menge an Energie, die Sportler brauchen, um erfolgreich trainieren und an Wettkämpfen teilnehmen zu können. Die Art, Intensität und Häufigkeit des Trainings sowie die Grösse, das Alter und Geschlecht der betreffenden Person gehören dabei zu den Hauptfaktoren, die den Energiebedarf vorschreiben.

Bis zu 65% der durchschnittlichen Kalorieneinnahme stammt aus Fett, Zucker und raffinierten Mehlen. Die Kalorien in diesen Nahrungsmitteln nennt man 'leere' Kalorien, weil sie keine wertgebende Nährstoffe (Vitamine und Mineralien) liefern. Einige der wichtigsten Vitamine sind Vitamin A, die B-Gruppe, die Vitamine D, E, C, und K.

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